Versuch(e) zu erzählen: Geschichte und Geschichten in Uwe Johnsons Berliner Sachen

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.52825/jojo.v2i.3182

Schlagworte:

Berlin, Kalter Krieg, Erzähltheorie, Geschichtsschreibung

Abstract

In diesem Text wird Johnsons Berliner Sachen als Paradebeispiel und Exemplum für das Verhältnis von Geschichte und Geschichten behandelt. Zur Sprache kommt auch das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit, Dialog und Dialektik, Erzählung und Beschreibung, Erfahrung und Verallgemeinerung, Allwissenheit und Perspektive, Ideologie und Wahrhaftigkeit, jeweils im Hinblick auf die Zeit zwischen 1961 und 1971, im geteilten Berlin des (ersten) Kalten Krieges.  Somit wird das Buch letzten Endes als unbeirrbare und konsequente Metonymie und Parabel für die Tätigkeit des historisch aufmerksamen Schriftstellers dargestellt.   

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Literaturhinweise

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Fotografie vom Grenzübergangsstelle Invalidenstrasse zwischen Berlin-Wedding und Berlin-Mitte

Veröffentlicht

2026-07-31

Zitationsvorschlag

Gillett, R. (2026). Versuch(e) zu erzählen: Geschichte und Geschichten in Uwe Johnsons Berliner Sachen. Johnson-Journal, 2. https://doi.org/10.52825/jojo.v2i.3182

Ausgabe

Rubrik

Miszellen
Received 2025-11-20
Accepted 2026-06-04
Published 2026-07-31